Transparenz

Abgeordnetenbezüge, sonstige Einkünfte und Ausgaben

 Leistungen gemäß Abgeordnetengesetz:

-       10.726,00 Euro brutto monatliche Abgeordnetenbezüge

-       Fahrkarte für die Deutsche Bahn 1. Klasse, gültig für Nordrhein-Westfalen und den Weg nach Berlin

-       Ein Büro im Landtag (gemeinsam für meine MitarbeiterInnen und mich)

-       Pro Legislaturperiode eine Computerausstattung: je ein Computer für mich, mein Büro im Landtag und das Wahlkreisbüro; dazu 2 Drucker

-       Ca. 3800 Euro monatlich zur Bezahlung meiner MitarbeiterInnen. Der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung wird ergänzend durch den Landtag getragen. Nicht ausgeschöpfte Mittel verfallen.

 

Nebeneinkünfte:

Funktionszulagen:
550,00 € mtl. stv. Fraktionsvorsitzender

Einkünfte aus Tätigkeiten in Aufsichtsgremien, Verwaltungsgremien u.ä.:
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung NRW, Reisekostenerstattung
Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, Reisekostenerstattung

Einkünfte aus Nebentätigkeiten:
selbständiger Nebenerwerbsbauer, 6.000 € p.a.

Einkünfte aus kommunalen Mandaten:
Aufwandsentschädigung gemäß Entschädigungsverordnung des Landes NRW als Sachkundiger Bürger im Umweltausschuss des Kreises Steinfurt

 

Mandatsbedingte Ausgaben:

Abgeordnetenbezüge

10.726,00

Pflichtbeitrag zum Versorgungswerk

- 2114,00

Steuervorauszahlung

- 2500,00

Spenden an Grünen Landesverband, Bezirksverband, Einzahlung Gemeinschaftskasse der Landtagsfraktion

- 1200,00

Miete Wahlkreisbüro und Umlage für gemeinschaftlich genutzte Infrastruktur Grünes Büro Bielefeld

- 230,00

Bürobedarf, sonstige Arbeitsmittel

- 500,00

Kommunikation (insbes. Handy, Telefon/Internet Wahlkreisbüro)

- 100,00

Mobilität (ÖPNV/Taxi/PKW)

- 350,00

Zeitungen, Zeitschriften, Fachliteratur

- 75,00

mandatsbedingte Übernachtungskosten

- 200,00

 

2 thoughts on “Transparenz

  1. Hallo Herr Rüße, wie kann es sein, das sie bei 30 ha nur 6000 Euro Einkünfte haben, wobei sie doch ca. 9500 Euro EU Beihilfen bekommen ? Das verstehe ich nicht.

  2. Und warum kann das nicht sein? Ich vermute mal, dass aktuell viele Schweinemäster und Milchviehbetriebe mit vielleicht 100 ha Fläche und somit 30.000 € EU-Zahlungsansprüchen überhaupt keinen Gewinn mehr ausweisen werden. Betriebliche Ergebnisse schwanken nun einmal, das ist bei allen Betrieben so. Außerdem ist mein Hof ein Nebenerwerbsbetrieb, im Hauptberuf bin ich Landtagsabgeordneter. Dementsprechend habe ich zum Beispiel zur Grünlandnutzung seit dem Jahr 2010 auch keine Milchkühe mehr, sondern lediglich Mutterkühe, die bekanntermaßen eher wenig Gewinn einbringen.

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